Psychosomatische Energetik

Warum bekam die Psychosomatische Energetik diesen Namen?

Bei der Psychosomatischen Energetik (PSE) handelt es sich um eine neue Heilmethode der alternativen Medizin. Sie beruht auf Überlegungen und Theorien, die von der herrschenden Wissenschaft in der Medizin (sog. Schulmedizin) noch nicht geteilt werden. Die Methode soll den Körper, die Seele und die Lebensenergie des Menschen ansprechen.

Die Seele heißt im Griechischen ’’Psyche’’, der Körper ’’Soma’’ und die Energie, die beide durchströmt, ’’Energetik’’ (Prana, Ch’i, Orgon). Nach den Vorstellungen, die zur Entwicklung der Methode geführt haben, durchströmt den menschlichen Körper eine feinstoffliche Lebensenergie, die im harmonischen Zusammenwirken von Körper und Seele zur Quelle von Gesundheit, Lebendigkeit und Wohlbefinden beiträgt.

Wie kam es zur Entwicklung der Psychosomatischen Energetik?

Die Methode wurde in jahrelanger Arbeit von einem deutschen Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde entwickelt. Sie ist unabhängig von irgendwelchen Weltanschauungen, basiert auf einer Verbindung von fernöstlicher Energiemedizin (Akupunktur, Yoga) mit modernem wissenschaftlichem Denken. Sie hat sich zu einem eigenständigen alternativmedizinischen Verfahren entwickelt.

Wozu dient die Psychosomatische Energetik?

Die Psychosomatische Energetik hat es sich zum Ziel gesetzt, das feinstoffliche Energiefeld (Aura) zu messen und dessen ’’Füllungszustand’’ festzustellen. Dieses Energiefeld wird von der herrschenden Wissenschaft derzeit noch als nicht existent abgelehnt, weil es mit herkömmlichen Apparaten nicht messbar ist. In der Psychosomatischen Energetik soll dies nach den Erfahrungen der Anwender dieser Methode mit einem speziellen ’’Reba’’-Testgerät erfolgen. Jede vorbeugende Energiemedizin (Akupunktur, Homöopathie) versucht, Erniedrigungen der Lebenskraft festzustellen und auszugleichen. Nach den Überlegungen, die diesem Vorstellungsbild zugrunde liegen, ist ein voller Energiewert die Voraussetzung für eine dauerhaft stabile Gesundheit. Ziel der Psychosomatischen Energetik ist es, tiefere Ebenen der Krankheitsursachen zu erkennen und zu heilen – Krankheitsursachen, die mit dem Seelischen und dem Feinstofflichen zu tun haben. Die Methode geht davon aus, dass häufig tiefliegende, unbewusste seelische Konflikte zu gestörten Energiewerten führen. Die ’’Psychosomatische Energetik’’ hat es sich daher zur Aufgabe gestellt, diese Konflikte zu erkennen und zu behandeln.

Wie erklärt man sich psychosomatische Störungen?

Jedem Menschen ist aus der Alltagserfahrung bekannt, dass Körper und Seele in einem untrennbaren Verhältnis zueinander stehen. Dieses Wissen kommt in Sprichwörtern gut zum Ausdruck, etwa:

’’Dem ist eine Laus über die Leber gelaufen’’
’’Ich habe eine Mordswut im Bauch’’
’’Mir bricht das Herz vor Kummer’’

Wenn man des weiteren bedenkt, dass der Körper viele Funktionen hat, die wir mit unserem Willen nicht beeinflussen können, wie Schlaf, Stuhlgang, Blutdruck, Hauttemperatur, Hunger, so wird schnell klar, dass außer unserer willentlichen Steuerung im Körper noch andere Kräfte am Wirken sind, die das Räderwerk Organismus funktionieren lassen.

Diese ’’automatische’’ Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem. Es ist mit seinen Fasern in jeder Körperzelle vorhanden, die Befehle der vegetativen Steuerung werden in Nervenknoten gebündelt. (Vegetative Geflechte)

Die wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt und entspricht in der alternativen Medizin den indischen ’’Chakren’’ (Energiezentren). Funktionieren alle Etagen gut und harmonisch miteinander, dann fühlt sich der Mensch gesund und vital, so die dahinterstehende Vorstellung.

Was kann nun die regelrechte Funktion des vegetativen Nervensystems stören? Nach den Vorstellungen der Psychosomatischen Energetik sind dies im allgemeinen ’’unerledigte’’ Gefühle, die wie Sand im Getriebe dieses feinen Räderwerks wirken. Versteckte seelische Probleme stören danach den Ablauf vegetativer Funktionen und führen zu Energiestauungen, was über die Mangelversorgung der Zelle zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheitsanfälligkeit führen kann.

Die Heilmittel der Psychosomatischen Energetik

Sobald eines oder mehrere dieser Geflechte in ihrer Funktion gestört werden, kann es demnach zu körperlichen Schmerzen oder Missbefindlichkeiten in der zugehörigen ’’Körperetage’’ kommen.

Für die Behandlung solcher ’’Energieblockaden’’ stehen verschiedene homöopathische Komplexarzneimittel zur Verfügung. Sie werden entsprechend dem jeweiligen homöopathischen Arzneimittelbild der Einzelbestandteile eingesetzt.

’’Energieblockaden’’ auf einer Körperetage – etwa dem Becken oder Oberbauch können z.B. mit dem Chakramittel ’’Chavita’’ behandelt werden. Welche Etage bei welchem Menschen reagiert, und krank wird, hängt nach den Theorien der Psychosomatischen Energetik zum einen von den ererbten Schwachpunkten ab, die jeder einzelne mitbringt, zum anderen versucht die Seele häufig, über die Sprache der Organe ihre versteckten Nöte sichtbar zu machen.

Die Emotionalmittel (’’Emvita’’) werden eingesetzt, um die versteckten seelischen Konflikte aufzulösen und können ergänzend mit anderen Therapieverfahren oder alleine genommen werden.

Für die Nachsorge geopathischer Störungen, wird ein homöopathisches Komplexpräparat namens ’’Geovita’’ benutzt. Obwohl Geopathien (sog. Erdstrahlen) von der herrschenden Wissenschaft noch nicht anerkannt sind, haben sie nach Meinung der Anwender der Psychosomatischen Energetik oftmals eine große Bedeutung. So wird nach der Erfahrung der PSE regelmäßig zunächst empfohlen, das ’’gestörte’’ Bett zu verstellen! ’’Geovita’’ soll dem Körper dabei helfen, die gestörte Energie schneller wieder zu balancieren, aber auch z.B. Elektrosmog besser zu überwinden.

’’Anxiovita’’ dient der Auflösung von Angst, Unruhe und Erschöpfung, ’’Simvita’’ wird bei Nervosität und innerer Anspannung verwandt, ’’Paravita’’ (5-5-0 Tr. tägl.) soll Verkrampfungen lösen und Erschöpfungszustände bessern, ’’Neurovita’’ kann bei Schmerzzuständen und Spannungszuständen eingesetzt werden.

Die genannten Medikamente sind als 50 ml Tropffläschchen (im Violettglas zur besseren Konservierung) als apothekenpflichtige Arzneimittel erhältlich. Die Standard-Dosierung beträgt 2 x 12 Tropfen täglich auf die Zunge (bei Kindern die Hälfte).